PowerVision PowerEgg Flugdrohne

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PowerEgg X Flugdrohne, wasserfest, regentauglich und fähig auf dem Wasser zu landen.

PowerEgg X Flugdrohne kombiniert KI Kamera, Drohne und tragbare Kamera in einem Gerät und ist die erste Drohne, die auch Töne zu den Bild- oder  Videoaufnahmen mit aufnehmen kann. Die patentierte SyncVoice-Technologie synchronisiert automatisch den vom Mikrofon Ihres Telefons aufgenommenen Ton mit den Bildern und macht so der stillen Luftbildfotografie ein Ende.

Die Grundversion PowerEgg X Explorer enthält im Lieferumfang die Drohne PowerEgg X, eine Funkfernsteuerung, diverse Handbücher und und einen Quick Start Guide, Rotorarme, zwei Ersatzpropeller, Microfaser-Tasche, Handschlaufe, Akku sowie Netzteil bzw. Ladegerät und kommt in einem kompakten Schaumstoffkoffer mit Klettverschluß. Bei der Wizard Version kommen noch 2 Schwimmkufen, ein nanobeschichtetes, wasserdichtes Schutzgehäuse, Ersatzpropeller und ein Ersatzakku und eine Transporttasche für die Kufen und Ersatzakku dazu.

Im Drohnen-Modus mit montierten Auslegern und wasserdichtem Gehäuse liegt das Abfluggewicht des PowerEgg X bei 862 Gramm.

PowerVision PowerEgg X Flugdrohne mit Kamera und 3-Achsen-Gimbal

Die Kamera der PowerVision PowerEgg X-Drohne erlaubt 4K-Aufnahmen bei bis zu 60 Bildern pro Sekunde. Alternativ zu den 4K-Aufnahmen sind auch Full HD Videos in 1080p-Auflösung bei einer Framerate von 120 fps oder 720p-Videos bei 240 Bildern pro Sekunde möglich. Die Videobitrate wird mit 75 Mbps angegeben.

Bei einer Drohne, die mehr als zwei Kilogramm wiegt, benötigen Sie zwingend seit dem 1. Oktober 2017 einen Drohnenführerschein. Man muss mindestens 16 Jahre alt sein, um den Drohnenführerschein erwerben zu können. Für unbemannte Fluggeräte ab einer Startmasse von 0,25 Kilogramm gilt unabhängig davon zusätzlich eine Kennzeichnungspflicht. Sie können beispielsweise eine Aluminium-Plakette am Rahmen der Drohne anbringen. Genaue Informationen gibt es auf der DFS-Webseite.

Jede Flugdrohne muss gegen Ansprüche auf Schadensersatz versichert sein. Das ist gesetzlich vorgeschrieben. Nur wenn Sie die Drohne ausschließlich im privaten Betrieb in geschlossenen Räumen fliegen lassen wollen, ist laut Gesetz keine Haftpflichtversicherung nötig. Eine Drohnen-Versicherung deckt grundsätzlich nur legale Drohnenflüge ab. Es wird zwischen zwei Arten von Drohnen-Versicherungen unterschieden: Haftpflichtversicherungen und Kaskoversicherungen. Eine Haftpflichtversicherung leistet Schadensersatz im Falle einer Schädigung Dritter und deckt die gesetzlich vorgeschriebene Versicherungspflicht für Luftfahrzeuge wie Drohnen ab. Eine Kaskoversicherung ist optional und versichert Schäden am Gerät und dessen Verlust. Für den gewerblichen Betrieb ist in jedem Fall eine spezielle Drohnenhaftpflichtversicherung nötig. Diese wird oft unter den Namen „Halter-Haftpflichtversicherung“ oder „Luftfahrt-Haftpflichtversicherung“ angeboten. Eine Kasko für Luftfahrgeräte ist hingegen optional, egal ob die Drohne privat oder gewerblich betrieben wird.