Elektroaußenborder

Elektroaußenborder gehören heute noch zur Minderheit auf Seen und Flüsse. Umweltbewusste Skipper setzen aus ökologischer Überzeugung inzwischen immer häufiger auf Elektromobilität. 

TOP Marken Elektroaussenborder

Torqeedo Travel 1103 Aussenborder
Torqeedo Aussenborder. Der elektrische Antrieb für ihr Boot
Navigare Marineelektronik  

Elektro Außenborder werden wegen der zahlreichen Vorzüge die sie bieten, eine echte Alternative gegenüber dem Zwei- und Viertaktern. Schlauchboote, die mit einem Elektro-Außenborder angetrieben werden, dürfen bis 15 PS in Deutschland ohne Bootsführerschein gefahren werden.  In Österreich besteht dagegen ab 6 PS Führerscheinpflicht.

Eigenschaften Elektro-Aussenborder

Achten Sie bei Elektroaussenbordern auf die folgenden Eigenschaften:  Schubkraft, Leistung, Gewicht, Handhabung, ob der Motor salzwassertauglich ist, ob ein Kippmechanismus vorhanden, die Höhe mit einem variable Anschlag einstellbar und natürlich die Schaftlänge.

Wird der Motor zukünftig im Salzwasser eingesetzt, ist darauf zu achten, dass er dafür entsprechend zugelassen ist. Nicht alle Motoren sind für den Betrieb im Salzwasser freigegeben. Elektro-Außenborder für Süß- und Salzwasser unterscheiden sich im Gewicht.

Reichweite Elektroaussenborder

Aktionsradius und Reichweite sind besonders im Bereich der Elektromobilität zur Zeit ein Thema, egal, ob an Land oder auf dem Wasser. Je schneller Sie fahren, umso mehr Energie wird benötigt. Je höher die Leistung vom Motor, umso schneller wird damit gefahren und umso kürzer fällt die Fahrstrecke aus. Bei einer höheren Geschwindigkeit wird die Energie überproportional hoch verbraucht.

Mit der ihnen eigenen innovativen Konstruktion sind die Travel Modelle von Torqeeedo im Vorteil. Bei den Torqeedo Travel Modellen ist der Akku direkt im Motor aufgesteckt. Der Akku kann aber auch problemlos abgenommen oder gewechselt werden. Diese Bauweise spart gegenüber den anderen Elektro-Aussenbordern mit externer Batterie Platz an Bord und erleichtert die Handhabe.

Die Schaftlänge von Elektro-Außenbordern sollte maximal 76 cm betragen. Bei Schlauchbooten, die nicht tief im Wasser liegen, ist in der Regel eine Schaftlänge von 60 cm für die Eintauchtiefe ausreichend.

Ab einer Länge von vier Metern und einem Gewicht von 1.000 kg sollte die Leistung des Motors bei mindestens 450 Watt liegen. Bei Booten mit einer Länge von ca. sechs Metern und einem Gewicht von 2.000 kg dagegen bei 650 bis 700 Watt liegen.

Elektro-Außenborder mit Heck- oder Bugantrieb

Es gibt Elektro-Außenborder die über Heck- und Bugantrieb verfügen. Dadurch hat man mehr Bewegungsfreiheit. Insbesondere Angler profitieren von einem Bugantrieb, da sich das Boot gezielter steuern lässt.

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